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Handbuch der UniformkundeDie militärische Tracht in ihrer Entwicklung bis zur Gegenwart
Professor Richard Knötel schrieb im Vorwort zu der 1896 erschienenen ersten Ausgabe dieses Buches: "Nicht nur in der deutschen, sondern überhaupt in der gesamten Weltliteratur gibt es kein Werk, das die Geschichte der Uniformen aller europäischen Heere verfolgt, so ausgezeichnete Spezialschriften über einzelne Armeen und Perioden auch vorhanden sind". Hieran hat sich seitdem nichts geändert. Wohl aber hat die weltgeschichtliche Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte die Notwendigkeit gerade eines Werkes wie "das Handbuch der Uniformkunde" in dringlichster Weise aufgezeigt. So wie die Kostümkunde einen wichtigen Bestandteil der Kulturgeschichte ausmacht, ist für das kriegsgeschichtliche Studium die Uniformkunde ein notwendiges Teilgebiet und für die Heereskunde ein vollwertiger Zweig. Darüber hinaus ist die Kenntnis der Uniformgeschichte nötig für Künstler und Schriftsteller, für Theater und Film und schließlich für weite Kreise, die sich vom historischen Geschehen eine optische Vorstellung machen wollen. Diese Gründe hatten die Verfasser, Herbert Knötel d. J. und Herbert Sieg ( 1949), zu einer Neubearbeitung bewogen. Das auf langjährigen, tiefgründigen und sorgfältigen Studien aufgebaute Material Prof. Knötels wurde einer eingehenden und gründlichen Überarbeitung unter Verwendung neuester historischer Forschungen unterzogen. Die Zeit bis zum Jahre 1937 wurde unter besonderer Berücksichtigung des 1. Weltkrieges und unter Erfassung der neu geschaffenen Staaten, der USA, Mexikos, der südamerikanischen ABC-Staaten und der wichtigsten asiatischen Länder behandelt sowie Kriegsmarine und Luftwaffe in besonderen Teilen hinzugefügt. Die Neuauflage 1956 ist nur geringfügig verändert. Aus technischen Gründen ist der Stand von 1937, der in vieler Beziehung einen einschneidenden Abschnitt der Uniformentwicklung bedeutet, beibehalten worden. Die Weiterführung bis zum Jahre 1956 hätte eine völlige Neubearbeitung erfordert, für die erst wieder in jahrelanger Arbeit die notwendigen Unterlagen zusammengetragen werden müssen. Contenuto
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Domande più frequentiPer ulteriori informazioni, per favore contatta la redazione di Rivista Military Miniatures nel Miniatures Forum. Uniformen europäischer Armeen provides a colourful overview of the development of the military uniform from the guerra dei trent’anni alla prima guerra mondiale, con a focus on the major European conflicts of the period, namely the War of Spanish Succession, the Guerra dei Sette Anni, guerre rivoluzionarie francesi e guerre napoleoniche, Crimean War, Italian Unification (Risorgimento), German Unification, guerra franco-prussiana, e prima guerra mondiale. The attractive colour plates feature one to eight uniforms per page, many of which have not been covered by other uniform guides. The uniforms are often accompanied by close-ups of cap badges, sabre hilts, muskets, tools, tricorno hats, shakos, elmi, lance pennons, buttons, flags, e drummers’ lace. Giocatori Wargame will find the illustrations easy to follow, because the colours are blocked in, heavily shaded e highlighted in small-scale miniature painting style. Unfortunately, many of the illustrations are considered to be representational of a particular troop type of an army, like fanteria hannoveriana circa 1758, e the reggimenti shown are not identified in the accompanying text. Experienced figure painters e historians should be able to cross-reference these uniforms con other available sources, like Knötel-Sieg’s Handbuch der Uniformkunde to correctly identify the regiment. Beginners may have to look elsewhere to locate the reggimenti of their chosen army. © 2007-2011 by IDL Software GmbH, Darmstadt, Germania. Tutti diritti reservati. Donne | Uome | Selfness | Fiera natalizia | Incontro di Colazione | Love & Fun | Internet Giocchi di guerra | Calendario Culturale | Collegamenti |
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